Content-Boosting: Präzise Text-Analyse

Wenn es um relevante Inhalte auf Websites geht, geht es fast immer um Texte. Die entscheidenden Fragen: Sind sie verständlich? Sind sie nutzer-orientiert? Sind sie interessant? Kurz: Sprechen sie uns an oder sagt unser Hirn Nein, danke! und sorgt für den Klick zur Konkurrenz.

Plötzlich spielen Kriterien die Hauptrolle, die seit jeher darüber entscheiden, ob wir einen Text lesen oder nicht. Es sind Aspekte der Verständlichkeitsforschung und der Leser-Psychologie, die schon seit Jahrzehnten Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind und die Online jetzt zum Wettbewerbsfaktor werden.

Das Buzzword heißt: Online-Readabilty. Denn was Texte eingängig und persönlich und bildhaft und interessant macht, ist bekannt und es gilt zunächst unabhängig vom Medium. Doch Vorsicht! Online ist schneller – und es ist langsamer zugleich. Ein Widerspruch? Keineswegs.

Stichwort schneller! Heißt: Wir haben online weniger Geduld. Wir suchen, wir wollen finden. Es soll Zackzack weitergehen. Keine Bleiwüste, keine verschachtelten Gedanken. Don’t waste my time! Stichwort langsamer! Unsere Augengeschwindigkeit sinkt am Bildschirm. An herkömmlichen Monitoren lesen wir bis zu 75% (!) langsamer.

Was passiert also, wenn wir Online auf die Suche gehen? Wir sind ungeduldiger und müssen härter für die Informationsaufnahme arbeiten, weil das Lesen am Bildschirm mehr Energie kostet. Das bedeutet für die Texte: Sie brauchen eine optimale Superstruktur, also einen Aufbau, der schon beim ersten Augen-Scan signalisiert „Ich bin leicht zu lesen“. Und dieses Versprechen muss der Inhalt dann auch halten.

Damit das gelingt, sollte sich jedes Unternehmen schon beim Verfassen der Texte die Leserbrille aufsetzen. Speziell zu diesem Zweck wurde der Text-Optimizer (TEO), entwickelt. Er prüft mit insgesamt sechs wissenschaftlichen Formeln, ob die Texte den harten Anforderungen des Online-Kanals genügen. Ob sie kurz, aber nicht abgehackt sind. Ob sie den Leser ansprechen oder nur feststellen. Ob sie ihn führen und aktivieren oder nur informieren. Alles kein Zufall und vor allem: keine Frage des Geschmacks.

TEO ermittelt dafür objektive Werte. Sie setzt sich aus den vier Kriterien Verständlichkeit, Bildhaftigkeit, persönliche Ansprache und Impulskraft zusammen. Alle Kriterien werden einzeln bewertet und bieten Marken und Unternehmen somit die Chance etwas zu tun, was in Zeiten von Content-Marketing unabdingbar ist: nämlich ein strukturiertes Qualitäts-Management für ihre Texte zu etablieren. Damit wird Leserorientierung endlich zum festen und dauerhaften Bestandteil des Entwicklungsprozesses und bleibt nicht länger dem Bauchgefühl einzelner überlassen.

Natürlich analysiert TEO auch den Einsatz der Keywords und der Wortwelten. Denn auch in Zeiten von Googles „Hummingbird“ darf dieser Aspekt nicht fehlen. Er ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Suchmaschine-Optimierung – solange die Keywords lesergerecht und nicht nur maschinengerecht eingesetzt werden.

Aber dafür gibt es ja TEO, den perfekten SEO-Partner und den besten Freund Ihrer Leser.